| PZN | 01672693 |
| Производитель | Infectopharm Arzn.U.Consilium GmbH |
| Форма | Сок |
| Ёмкость | 100 ml |
| Рецепт | да |
|
20.07 €
|
Arzneimittel gegen Reizhusten (Antitussivum) zur Anwendung bei unproduktivem Reizhusten (Husten ohne Auswurf).
Nehmen Sie das Präparat immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Säuglinge über 6 Monate und Kleinkinder bis 3 Jahre: 2-mal täglich 2,5 ml
Bei Säuglingen unter 6 Monaten kann die Behandlung nicht empfohlen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen
Kinder von 3 bis 12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 3-mal täglich 10 ml
Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Verlauf der Erkrankung.
Wenn Sie mehr als angegeben eingenommen haben, können Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ein spezifisches Gegenmittel ist nicht bekannt. Die Behandlung erfolgt allein an den Krankheitszeichen orientiert.
Wenn Sie eine geringere Dosis als vorgesehen eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, führt dies zu einer mangelhaften bzw. fehlenden Hustenreizunterdrückung. Führen Sie die Einnahme in der empfohlenen Weise fort. Keinesfalls sollten Sie die doppelte Einzeldosis einnehmen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Das Arzneimittel kann die Wirkung von Antikoagulantien wie Warfarin (Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung) verstärken. Deshalb sind regelmäßige Blutgerinnungskontrollen angezeigt.
- Grundsätzlich kann die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und anderen zentral, d. h. auf die Gehirnfunktion dämpfend wirkenden Arzneimitteln oder Alkohol zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen von Noscapin führen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Erkrankungen des Nervensystems
- Häufig: Kopfschmerzen, Benommenheit
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- Selten: Luftnot, Brustschmerzen
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Gelegentlich: Nesselausschlag mit Juckreiz (Urtikaria), Schwellungen im Gesicht und Halsbereich (Quincke-Ödem)
Erkrankungen des Immunsystems
- Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautrötung
Psychiatrische Erkrankungen
- Selten: Trugwahrnehmungen
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Noscapin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
- bei Husten mit Auswurf. In diesem Fall ist die Unterdrückung des Hustenreizes nicht sinnvoll, so dass das Arzneimittel in dieser Situation im Allgemeinen nicht anzuwenden ist.
Hinweise zu den Angaben bei der Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Während der ersten 3 Monate (1. Trimenon) der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Während der restlichen Schwangerschaft (2. und 3. Trimenon) sollte es ebenfalls nicht eingenommen werden, da keine ausreichenden Erkenntnisse vorliegen.
- Noscapin geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Gefährdung des Säuglings ist unwahrscheinlich.
- Nehmen Sie das Arzneimittel morgens, mittags und abends vor dem Essen ein. Benutzen Sie zum Abmessen der benötigten Dosis einen Messbecher, wenn dieser dem Präparat beiliegt.
- Vor Gebrauch gut schütteln.
- Das Arzneimittel kann die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell genug und gezielt reagieren.
- Eine verstärkte Beeinträchtigung ist insbesondere bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol oder der Einnahme von Beruhigungsmitteln zu erwarten. Fahren Sie dann nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie dann keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie dann nicht ohne sicheren Halt!
- Bei Säuglingen unter 6 Monaten kann die Behandlung nicht empfohlen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Wenn Ihr Husten über mehr als 2 Wochen fortbesteht, sollten Sie Ihren Arzt zur weiteren Abklärung aufsuchen.
- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Trinken Sie genug - das lindert den Husten zusätzlich. Empfehlenswert ist warmer Hustentee.
- Halten Sie Hals und Brust warm und sorgen Sie für ausreichend frische Luft.
- Vermeiden Sie Reize wie kalte, trockene Luft, kalte Getränke oder Speisen.
- Gemäßigte körperliche Aktivität schadet nicht - vermeiden Sie aber übermäßige Anstrengungen.
Arzneimittel gegen Reizhusten (Antitussivum) zur Anwendung bei unproduktivem Reizhusten (Husten ohne Auswurf).
Nehmen Sie das Präparat immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Säuglinge über 6 Monate und Kleinkinder bis 3 Jahre: 2-mal täglich 2,5 ml
Bei Säuglingen unter 6 Monaten kann die Behandlung nicht empfohlen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen
Kinder von 3 bis 12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 3-mal täglich 10 ml
Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Verlauf der Erkrankung.
Wenn Sie mehr als angegeben eingenommen haben, können Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ein spezifisches Gegenmittel ist nicht bekannt. Die Behandlung erfolgt allein an den Krankheitszeichen orientiert.
Wenn Sie eine geringere Dosis als vorgesehen eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, führt dies zu einer mangelhaften bzw. fehlenden Hustenreizunterdrückung. Führen Sie die Einnahme in der empfohlenen Weise fort. Keinesfalls sollten Sie die doppelte Einzeldosis einnehmen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Das Arzneimittel kann die Wirkung von Antikoagulantien wie Warfarin (Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung) verstärken. Deshalb sind regelmäßige Blutgerinnungskontrollen angezeigt.
- Grundsätzlich kann die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und anderen zentral, d. h. auf die Gehirnfunktion dämpfend wirkenden Arzneimitteln oder Alkohol zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen von Noscapin führen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Erkrankungen des Nervensystems
- Häufig: Kopfschmerzen, Benommenheit
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- Selten: Luftnot, Brustschmerzen
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Gelegentlich: Nesselausschlag mit Juckreiz (Urtikaria), Schwellungen im Gesicht und Halsbereich (Quincke-Ödem)
Erkrankungen des Immunsystems
- Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautrötung
Psychiatrische Erkrankungen
- Selten: Trugwahrnehmungen
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Noscapin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
- bei Husten mit Auswurf. In diesem Fall ist die Unterdrückung des Hustenreizes nicht sinnvoll, so dass das Arzneimittel in dieser Situation im Allgemeinen nicht anzuwenden ist.
Hinweise zu den Angaben bei der Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Während der ersten 3 Monate (1. Trimenon) der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Während der restlichen Schwangerschaft (2. und 3. Trimenon) sollte es ebenfalls nicht eingenommen werden, da keine ausreichenden Erkenntnisse vorliegen.
- Noscapin geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Gefährdung des Säuglings ist unwahrscheinlich.
- Nehmen Sie das Arzneimittel morgens, mittags und abends vor dem Essen ein. Benutzen Sie zum Abmessen der benötigten Dosis einen Messbecher, wenn dieser dem Präparat beiliegt.
- Vor Gebrauch gut schütteln.
- Das Arzneimittel kann die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell genug und gezielt reagieren.
- Eine verstärkte Beeinträchtigung ist insbesondere bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol oder der Einnahme von Beruhigungsmitteln zu erwarten. Fahren Sie dann nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie dann keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie dann nicht ohne sicheren Halt!
- Bei Säuglingen unter 6 Monaten kann die Behandlung nicht empfohlen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Wenn Ihr Husten über mehr als 2 Wochen fortbesteht, sollten Sie Ihren Arzt zur weiteren Abklärung aufsuchen.
- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Trinken Sie genug - das lindert den Husten zusätzlich. Empfehlenswert ist warmer Hustentee.
- Halten Sie Hals und Brust warm und sorgen Sie für ausreichend frische Luft.
- Vermeiden Sie Reize wie kalte, trockene Luft, kalte Getränke oder Speisen.
- Gemäßigte körperliche Aktivität schadet nicht - vermeiden Sie aber übermäßige Anstrengungen.